Umfrage: Deutsche wünschen sich Gesundheit zu Weihnachten

Umfrage: Deutsche wünschen sich Gesundheit zu Weihnachten

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• Junge Menschen wünschen sich Geld, ältere Menschen Frieden• Immaterielle Wünsche wichtiger als Kleidung oder Parfüm


70 Prozent aller Deutschen haben immaterielle Wünsche zu Weihnachten. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Innofact AG im Auftrag von DaWanda, dem Online Marktplatz für einzigartige Geschenke und Selbstgemachtes. Der mit Abstand wichtigste Wunsch für alle Altersstufen ist Gesundheit. Das gaben 35 Prozent der 1.000 befragten Deutschen im Alter von 18-65 Jahren an. An zweiter Stelle folgen Geld mit 14 und Frieden mit 11 Prozent.

Je älter die Menschen sind, umso wichtiger sind immaterielle Wünsche. Die 50-65-Jährigen schätzen nach Gesundheit (42 Prozent), Weltfrieden (16 Prozent) und das Zusammensein mit der Familie (11 Prozent) als besonders wichtig ein. Bei den 18-29-Jährigen erreicht jedoch Geld als Wunsch die höchste Punktzahl: 22 Prozent wünschen es sich zu Weihnachten. An zweiter und dritter Stelle folgen Gesundheit mit 21 und Technik mit 14 Prozent.

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, wie schwierig es ist gut zu schenken. Wir haben schon alles. Herzenswünsche wie Gesundheit und Weltfrieden sind für Schenkende kaum erfüllbar und Geld zu schenken ist langweilig“, sagt Claudia Helming Gründerin und Geschäftsführerin von DaWanda. „Die Freude ist groß bei Geschenken, die Zuneigung ausdrücken und eine stark immaterielle Komponente haben. Die Wertschätzung und die Idee zählen. Da reicht oft eine herzliche Karte oder eine persönliche Note am Geschenk.“

Frauen wünschen sich viel häufiger als Männer während der Festtage mit der Familie zusammen zu sein. Mit 13,5 Prozent möchten dies doppelt so viele Frauen wie Männer. Dieser Wunsch ist ebenfalls besonders stark bei der Gruppe der geschiedenen oder verwitweten Personen ausgeprägt. Das Zusammensein mit der Familie ist bei dieser Gruppe nach Gesundheit (38 Prozent) das zweitwichtigste Anliegen (21 Prozent). Auf Platz drei folgt der Wunsch nach Liebe und Zuneigung (18 Prozent). Dies gaben aber nur vier Prozent der verheirateten Befragten an.

„Klassische Geschenke wie Parfüm, Bücher oder Kleidung stehen nicht besonders hoch im Kurs. Diese Dinge kauft man sich selbst“, sagt Claudia Helming. Nur vier Prozent wünschen sich Kleidung, 1,2 Prozent Parfüm und CDs. „Langweiler wie Socken und Krawatten wurden gar nicht genannt. Das richtige Geschenk bleibt also eine Kunst, die Kreativität und gute Ideen erfordert. Das ist aber kein Grund zu verzweifeln. Das Internet ist eine wahre Fundgrube für individuelle und originelle Geschenke.“

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