Umfrage: Gesundheit und eine gesunde Familie sind wichtigster Weihnachtswunsch der Deutschen

Umfrage: Gesundheit und eine gesunde Familie sind wichtigster Weihnachtswunsch der Deutschen

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 Haus und Familie sind bedeutende Themen für alle Altersstufen- Wunsch nach finanzieller Sicherheit dominiert bei den Jüngeren- Geschenke-Klassiker spielen keine Rolle

Rund 60 Prozent der Deutschen haben vor allem immaterielle Wünsche zu Weihnachten. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage der Innofact AG im Auftrag von DaWanda, dem Online-Marktplatz für Selbstgemachtes und Unikate, hervor. Jeder dritte Deutsche wünscht sich zum Fest Gesundheit für sich und die Familie (31 Prozent). An zweiter Stelle stehen jedoch monetäre Wünsche nach Geld, einem Lottogewinn oder weniger Schulden (13 Prozent). Ebenfalls oft genannt wurde Häusliches: Möbel, Hausrat oder gar ein Eigenheim (8 Prozent), aber auch das Zusammensein mit der Familie und den Liebsten (7 Prozent). Typische Geschenke wie Kosmetikartikel, DVDs, aber auch Gutscheine stehen dagegen weit abgeschlagen am Ende der Wunschliste (jeweils nur 1 Prozent). Für die Umfrage wurden 1.100 Deutsche im Alter von 18 bis 65 Jahren nach ihren Wünschen zum diesjährigen Weihnachtsfest befragt.

Jüngere Menschen setzen andere Prioritäten als die Älteren
Fast acht von zehn der Befragten zwischen 18 und 29 Jahren (75 Prozent) haben materielle Wünsche. Sie wünschen sich vor allen Dingen Geld oder weniger Schulden (21 Prozent). Darauf folgen Gesundheit (16 Prozent) und Hausrat (14 Prozent). Je älter die Menschen werden, desto wichtiger werden immaterielle Werte. So äußerten nur 9 Prozent der 50 bis 65jährigen den Wunsch nach Geld. Dafür stehen Gesundheit und eine gesunde Familie klar an erster Stelle in dieser Altersgruppe (41 Prozent), gefolgt vom Zusammensein mit der Familie (10 Prozent).

„Den Deutschen liegt die Familie und deren Wohlbefinden besonders am Herzen. Viele haben das Gefühl, sich ihren Lieben im Lauf eines stressigen Jahres nicht so sehr widmen zu können, wie sie es sich wünschen“, sagt Claudia Helming, Gründerin und Geschäftsführerin von DaWanda. „Die gemeinsamen Weihnachtstage sollen das ein Stück weit kompensieren. Geschenke sind dabei ein wichtiges Symbol, aber sie sollen persönlich sein und Nähe ausdrücken. Das klappt mit einem Parfüm oder einer Krawatte nur schlecht.“

Vor allem Frauen wünschen sich das Beisammensein zum Fest
Unterschiede in den Wünschen zum Fest gibt es auch zwischen Männern und Frauen. Mit 10 Prozent wurde das Zusammensein mit der Familie von Frauen mehr als doppelt so häufig genannt als von den männlichen Deutschen (4 Prozent). 11 Prozent der weiblichen Befragten äußern außerdem Wünsche nach Geschenken für Wohnung und Haus, bei den Männern sind dies nur halb so viele (5 Prozent).

„Wer Herzenswünsche erfüllen will, sollte sich vor allem Zeit für die anderen nehmen“, so Claudia Helming. „Wer seine Zuneigung mit einem Geschenk ausdrücken möchte, stürzt am besten nicht erst kurz vor knapp ins Kaufhaus. Es lohnt sich, nach einem individuellen oder sogar einzigartigen Geschenk Ausschau zu halten.“

Über DaWanda
DaWanda ist ein Online-Marktplatz für Unikate und Selbstgemachtes. Im Gegensatz zur industrialisierten Massenware bietet DaWanda eine Anlaufstelle für Menschen, die die Besonderheit von Unikaten zu schätzen wissen und Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck und Wohnen erwerben möchten. Unter www.dawanda.com bieten rund 120.000 Hersteller mehr als 1,9 Million Produkte an, jeden Tag kommen ca. 20.000 neue Produkte hinzu. DaWanda wurde von Claudia Helming und Michael Pütz im Dezember 2006 gegründet und kann heute bereits 1,5 Millionen Mitglieder verzeichnen. Sitz des Unternehmens ist Berlin. DaWanda wurde in Untersuchungen des deutschsprachigen Startup-Monitors der ethority GmbH & Co.KG mehrfach zum beliebtesten Startup der Internetnutzer gewählt. In diesem Jahr erhält das Unternehmen die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2011“ im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“.

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